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Das Schiffswrack der 'Joe’s Tug' - auch für durchschnittliche Taucher geeignet
Der alte 22 Meter lange Hafenschlepper hat seine Ruhe etwa 11 Kilometer südlich von Key-West gefunden. Eine kleine Geschichte begleitet das Wrack. Denn in der Stadt Key West erzählt man sich, dass das Schiff nachdem es schon einmal gesunken war, wieder gehoben wurde und nach einer Reinigung vor Miami wieder versenkt werden sollte um dort als künstliches Riff auf dem Meeresboden zu verweilen.
Aber in der Nacht im Jahre 1986, als das Schiff für die neue Versenkung fertig war und gereinigt im Hafen stand, wurde es von ein paar unbekannten Leuten (Joe und seinen Freunden) aus dem Hafen von Key-West entwendet und versank noch in der gleichen Nacht wo es heute zu finden ist.
Niemand weis bis heute wer wirklich hinter der Entwendung steht, aber die Sage um Joe und seine Freunde hat bis heute bestand und sich auch einen Namen gemacht.

In den anfänglichen Jahren nach seiner ungewollten Versenkung, war das Schiffswrack nur wenig beliebt und wurde nur selten als Tauchziel angetaucht. Denn kaum jemand wollte mit der Entwendungstat in Verbindung gebracht werden.
Im Jahre 1990 wurde das Schiffswrack ‚Joe’s Tug’ wieder als Tauchplatz entdeckt und seit dem auch wieder öfters angetaucht.
Das Schleppboot steht aufrecht im Wasser und schon ab 15 Meter Wassertiefe kann man die ersten Aufbauten erreichen. Der tiefste Punkt vom Schiffsrumpf liegt bei 20 Meter.
Man hat hier normale Sichtverhältnisse von 10 bis 20 Meter und auch an guten Tagen können es schon mal 10 Meter mehr sein. Die Strömungsverhältnisse sind hier relativ unterschiedlich aber grundsätzlich nicht so stark. Das Schiffswrack eignet sich also auch für durchschnittliche Taucher